Fr

10

Sep

2010

[Tag 13] Eilmeldung

Eine schnelle Meldung: Das Gasunglück in einem Vorort von San Francisco hat uns nicht betroffen. In ein paar Stunden kommen wir dann hoffentlich auch problemlos zum Flughafen (Niko ist der Erste) und sind in unseren Fliegern nach Hause. Schöne Grüße in die Heimat!

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Do

09

Sep

2010

[Tag 12] (Cable) Cars

Da es gestern etwas später wurde starteten wir auch später in den Tag und begannen mit dem Mittagessen. Danach ging es für den großteil stilecht, zum Teil humpelnd, mit dem Cable Car zum Fisherman’s Wharf. Dort kamen wir dann in den Genuss einer Bootstour vor der wunderschönen Kulisse San Franciscos. Einer zog jedoch das Hotelzimmer dieser einmaligen Fahrt vor.

Bei der Bootstour ging es dann also vom Fisherman's Wharf los, es bot sich uns ein spektakulärer Ausblick auf ein zumindest teilweise sonniges San Francisco. Vorbei an Alcatraz bekamen wir eine neue Chance für ein Gruppenfoto unter der Golden Gate Bridge. Leider waren mal wieder Nebelschwaden im Weg, so dass wir nicht ganz das gewünschte Bild bekommen haben.

 

Die tolle Atmosphäre lud dann gleich zum ausgiebigen Eis essen ein, was wir auch taten. Nach dem leckerem Eis von Dreyer’s ging es mit dem Cable Car zum Cable Car Museum. Es ist echt interessant und faszinierend, welche Technik hinter diesem Weltbekanntem Fortbewegungsmittel steckt.

Leider mussten wir uns nach dem Besuch auf eine Odysee des wartens gefasst machen. Die Cable Cars waren einfach durch die Massen an Touristen überfüllt, was dazu führte, dass wir so einige volle Züge an uns vorbei fahren sahen. Nach kurzem shoppen ging es dann zurück zum Hotel wo es dann mal wieder Pizza zum Abendessen gab. Gleich schauen wir uns noch die Extended Version von Avatar in 3D an und beenden somit unseren Tag.

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Mi

08

Sep

2010

[Tag 11] Party on

Am zweiten Tag der inoffiziellen Reise (also leider ohne Nils und Yannick) musste nach dem gestrigen Abendessen natürlich erstmal gespart werden. Das ist uns durch einen glücklichen Zufall auch gelungen. Statt fünf 3-Tageskarten für die Busse und Bahnen zu kaufen, reichte es, eine Karte zu kaufen, weil wir von ein paar netten Deutschen vier Wochentickets, die noch bis Samstag laufen, geschenkt bekommen haben. Damit haben wir uns natürlich auch direkt ins nächste cable car gestürzt.

Außer einer erneuten Shopping Tour gab es heute nicht viel zu tun. Das Wetter war nicht allzu gut, deshalb haben wir die geplante Fahrrad-Tour auf morgen verschoben. Jetzt gucken wir mal, was San Francisco an Nachtleben zu bieten hat (Bilder deshalb erst morgen in einem kurzen update).

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Di

07

Sep

2010

[Tag 10] If you are going to San Francisco...

Tag 1 des inoffiziellen Teils der Reise. Auch ohne Yannick und Nils ging es irgendwie weiter, auch wenn es jetzt irgendwie etwas anderes ist. Vielen Dank, Nils, für die unvergessliche Reise!

Morgens ging es los, check-out im alten Hotel in San Mateo und Fahrt über den Flughafen in unser Hotel für die nächsten vier Tag im Herzen von San Francisco. Am frühen Nachmittag sind wir (natürlich erst nachdem wir durch unsere Hartnäckigkeit etwa doppelt so große Zimmer bekommen haben) erstmal gemütlich in der Stadt umher gegangen und haben ein paar Geschäfte geplündert.

Nach dem anschließenden Relaxen im Hotel ging es weiter nach Chinatown zu einem Restaurant, das uns unser aus Asien stammender Rezeptionist empfohlen hat. Wir hielten ihn für vertrauenswürdig, schließlich war er Mitarbeiter des Monats. Das "Empress of China" war wirklich schön und das Essen ausgezeichnet, nicht umsonst haben auch Leute wie Arnold Schwarzenegger und Jackie Chan zu Abend gegessen (was sich zum Teil auch in der Rechnung widerzuspiegeln schien).

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Mo

06

Sep

2010

[Tag 9] Wrong Turn

Was wir heute – am letzten Tag der offiziellen Reise – gemacht haben, lässt sich an einer Hand abzählen: Ausschlafen, Mittagessen im Bucks, Strand, Abendessen mit Björn, Abschiedsfeier.

 

Nach unserer anstrengenden Wanderung waren wir natürlich sehr froh, heute ausschlafen zu dürfen (mit der Einschränkung, dass es nur bis 10 Uhr Frühstück gab). Nachdem die Waschmaschine ihren Dienst getan hatte, fuhren wir zum Bucks – zum Mittagessen mit Nachtisch, nachdem wir beim ersten Essen nach der Hauptspeise kapituliert haben. Heute haben wir uns den Spaß nicht nehmen lassen.

Danach wollten wir eigentlich für zwei Stunden nach Santa Cruz an den Strand – daraus geworden ist nur eine knappe Stunde, da unser Navi zum ersten Mal auf unserer Reise versagt hat. Irgendwie wollte es nur noch den kürzesten (nicht den schnellsten) Weg anzeigen und nicht mehr nach links abbiegen. Das Ergebnis war eine einspurige, kurvige Bergstraße und ein bisschen Panik, als noch die Tankanzeige anging. Nachdem wir durch den kleinen Umweg zur nächsten Tankstelle in einen Stau geraten sind, waren wir doch froh, immerhin noch eine Stunde am Strand verbringen zu können (Roland und Yannick haben den Aufenthalt sogar noch auf 1 ½ Stunden verlängert).

 

Santa Cruz
Santa Cruz

Zum Abendessen gab es indische Spezialitäten und ein Treffen mit Björn Hermann, der 2005 bei Jugend gründet gewonnen hat und jetzt hier lebt und ein Unternehmen gegründet hat. Jetzt gibt es nach einer Runde Sauna noch ein gemütliches Zusammensitzen – Nils und Yannick (der sich heute etwas schonen musste) müssen leider schon morgen früh los.

 

Vielen Dank, Nils, für die tolle Reise!

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So

05

Sep

2010

[Tag 8] Survival of the Fittest (update)

Heute waren wir im Yosemite Nationalpark wandern und sind gerade erst wiedergekommen. Was es mit dem heutigen Titel aufsich hat, erfahrt Ihr später, jetzt gibt es erstmal nur ein Bild und dann etwas Schlaf - morgen ist tatsächlich ausschlafen angesagt. Da findet sich bestimmt auch etwas Zeit, den Eintrag für heute zu erweitern.

Update:

 

Survival of the Fittest: Der Anstieg war hart - auf etwa 10km ging es erst 600 Höhenmeter hoch, danach wieder runter. Da stellt sich natürlich die Frage: Wer von uns schafft es? (wie auf den Gruppenbildern zu sehen ist, hat Yannick es leider gar nicht erst versucht)

Der etwas langweilige asphaltierte Weg mit konstant großer Steigung war noch ziemlich überlaufen, sobald es dann aber auf den richtigen Bergweg ging, war es gleich etwas ruhiger, obwohl es erst hier die richtig guten Ausblicke gab. Außer Wasserfällen, Regenbogen und Bergen kamen wir dann zu einem See. Obwohl das Wasser noch kälter war als das Eiswasser bei Santa Monica, haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, schwimmen zu gehen, und Roland und Michael haben auch direkt den kleinen Bergfluss als  Rutsche missbraucht. Das zweistündige Schwimmen, Sonnen und Trocknen hat zwar unseren Zeitplan etwas durcheinander gebracht, sich aber trotzdem auf jeden Fall gelohnt.

Der weitere Anstieg war ziemlich anstrengend, immerhin spendeten aber ein paar Bäume noch Schatten und der Blick über das ganze Tal hat uns für alle Mühen entschädigt. Als auf dem Rückweg die Sonne langsam hinter den Bergen verschwand, haben wir langsam bemerkt, dass ein bisschen Essen uns doch ganz gut tun würde - unglücklicher Weise war der Burger unserer Wahl (In'N'Out) noch zwei Stunden Autofahrt entfernt. Irgendwie haben wir es aber doch alle überlebt und kurz vor Mitternacht die Hotelzimmer erreicht und Yannick getroffen, der in der Zwischenzeit in San Mateo shoppen war.

Leider können Photos nicht immer alle Eindrücke einfangen, aber wir wollen hier einmal versuchen zu zeigen, wie toll es war.

Nach einer anstrengenden Wanderung haben wir dann aus dem Bus heraus noch einen Bär gesehen! Es ist nicht ganz einfach, ihn auf dem Video zu erkennen, er liegt neben einem Baum.

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Sa

04

Sep

2010

[Tag 7] Streets of San Francisco

Heute Morgen führte uns unsere Reise zum ersten Mal nach San Francisco. Vom Nebel umhüllt waren wir alle direkt vom Charme der geschichtsträchtigen Stadt gefangen. Der erste Punkt auf der Agenda war ein Besuch bei dem IT-Beratungsunternehmen Detecon. Yasmin Narielvala präsentierte uns dort das Aufgabenfeld der Consultants und es entwickelte sich ein interessantes Gespräch über die Langlebigkeit gerade auftauchender Innovationen aus dem Silicon Valley. Nach einem „kurzen“ Fußmarsch durch San Francisco konnten wir während des Mittagessens mit einigen Consultants von Detecon, die uns netter Weise eingeladen haben, schon einmal die Möglichkeiten potentieller Praktika ausloten.

 

Bei Detecon mit Yasmin
Bei Detecon mit Yasmin

Der Hinweis während des Lunches „San Francisco kann man praktisch zu Fuß ablaufen“ setzten wir dann auch sofort in die Tat um, sodass wir unter anderem am Fisherman’s Wharf Alcatraz aus der Ferne bestaunen konnten. In China Town kamen wir mit äußerst fragwürdigen Gerüchen, wie z.B. dem von getrocknetem Fisch, in Kontakt. Die verschiedenen Viertel mit ihren länderspezifischen Hintergründen werden wir allerdings noch in den nächsten Tagen intensiver erkundschaften.

 

Am Fisherman's Wharf, im Hintergrund Alcatraz
Am Fisherman's Wharf, im Hintergrund Alcatraz

Weiter ging es über die Golden Gate Bridge, wo wir trotz einer massiven Nebelwand das obligatorische Foto schießen konnten. Vom Hunger getrieben machten wir uns dann auf in Richtung „Hardrock Café“. Während eines 10-minütigen Stopps in „Barne’s & Noble“ (um mit genügend Audio-Book Material für die morgen anstehende Fahrt in den Yosemite Nationalpark versorgt zu sein) wurden die Scheibe des vor uns parkenden Autos Zeugenberichten zufolge von einem unbekannten Täter gegen 17:39 Uhr eingeschlagen und vorhandene Wertgegenständen entwendet. Knapp eines Diebstahls entronnen gönnten wir uns dann im „Hardrock Café“, wo wir von durchaus netten Bedienungen versorgt wurden, Steaks und Burger.

 

Golden Gate Bridge
Golden Gate Bridge
Hard Rock Café San Francisco
Hard Rock Café San Francisco
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Fr

03

Sep

2010

[Tag 6] Startup Reloaded

Der Tag begann heute mit Peanut Butter – aus Sicht einiger gab es die aber leider nicht zum Frühstück, sondern „nur“ als Unternehmensbesuch. PB Works ist ein Internetdienst, über den Unternehmen und Organisationen ihre Projekte online koordinieren können. Chris Yeh hat uns dort in Empfang genommen und einiges über das Unternehmertum erzählt. Vor dem Mittagessen ging es dann noch ins Intel-Museum.

 

PB Works Investor und Vorstand Chris
PB Works Investor und Vorstand Chris
Vor dem Intel-Museum
Vor dem Intel-Museum

Am Mittag kam dann das, worauf sich Yannick von Anfang an besonders gefreut hatte: Shopping. Nach einem leckeren All-you-can-eat – Salat-Buffet konnten die Geschäfte geplündert werden. Am Abend ging es dann in das „PlugandPlay“-Center, in dem viele Startups betreut werden. Außer einer kurzen Führung gab es dort dann auch noch ein Abendessen (mal wieder Pizza) mit jeder Menge Networking. Roland hat sogar einen Entrepreneur aus seiner 1700 Seelen Gemeinde Rohrau getroffen, der uns viel über die Startup-Kultur in Deutschland erzählt und praktische Ratschläge gegeben hat. Eine nette Mitarbeiterin von PlugandPlay, die wir vorher zufällig im Aufzug getroffen haben, hat uns dann auch direkt noch ein kurzes Gespräch mit einem weiteren Unternehmen (Nor1) vermittelt. Für Rolands fast-Nachbarn haben sich auch direkt praktische Kontakte zum CEO von Nor1 und zu Nils ergeben, für uns sind noch "coole" Mützen bei rausgesprungen (siehe Galerie). So leicht trifft man hier also die richtigen Leute.

 

Mit Fernando Gouveia bei PlugandPlay
Mit Fernando Gouveia bei PlugandPlay
Beim Networking-Event mit Oliver
Beim Networking-Event mit Oliver
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Do

02

Sep

2010

[Tag 5] Startup

An unserem ersten Tag im Silicon Valley ging es heute zuerst zur Singularity University, bei der man keine normalen Uni-Abschlüsse macht, sondern in mehrtägigen Kursen oder einem 10-wöchigem Sommerkurs von den Trend-Entwicklungen in der Technologie erfährt und versucht, Ansätze zu finden, um die ganz großen Probleme der Menschheit zu lösen. Dort in ein paar Jahren einmal dabei zu sein, würde uns nach dem interessanten Vortrag von Kip Stringfellow auch gut gefallen.

v.l.: Felix, Yannick, Niko, Patrick, Roland, Kip, Michael
v.l.: Felix, Yannick, Niko, Patrick, Roland, Kip, Michael

Bei einem Mittagessen mit Fadi Bishara, der junge Startups begleitet und mit Kontakten versorgt, haben wir einige interessante Sachen erfahren und auch unsere eigene Idee durchgesprochen. Anschließend ging es zur Stanford University. Bei einer Infoveranstaltung für zukünftige Studenten gab es neben einer ziemlich begeisternden Rede (Yannick meinte, der Typ könnte so auch Staubsauger verkaufen) auch eine Führung über den wunderschönen Campus. Unser Tourguide Karen kann uns zwar leider keine Tickets für das erste Football-Spiel besorgen, war aber zumindest zu einem Foto bereit.

 

Bei Tesla Motors, einem Elektroautohersteller, konnten wir uns dann nochmal tolle Autos ansehen (und Probesitzen – Probefahrten waren leider nicht erlaubt), danach ging es weiter zu Frederik Hermann, der zuerst bei jajah, einem Internet-Telefonie-Dienst, und jetzt bei Talenthouse, einer Art Jobplattform für Künstler aller Art, im Marketing tätig ist. Er konnte uns eine Menge über das Leben als Unternehmensgründer erzählen und den Spaß daran vermitteln. Zu guter Letzt gab es ein Abendessen beim schon lange von Roland angepriesenen „In’N’out Burger“. Um es kurz zu fassen: er hat nicht zu viel versprochen!

 

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Mi

01

Sep

2010

[Tag 4] Road Trip

Heute war der Weg das Ziel: die wunderschöne Route entlang der Küste nach Norden. Auf dem Weg gab es einige Zwischenstopps, um die super Aussicht zu genießen. Außerdem stand noch die Besichtigung von Hearst Castle, dem Traumschloss von William Rudolph Hearst, auf dem Programm. Kurz vor unserem Ziel kamen wir dann noch durch das Fischerdorf Monterey, um nach stundenlangen Positionskämpfen im Auto dann doch alle heil im Silicon Valley anzukommen. Genug geschrieben, ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

 

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Di

31

Aug

2010

[Tag 3] Sideways

Heute Vormittag ging es ins VW-Designstudio. Hier möchten wir uns nochmal bedanken, dass wir als einige der wenigen nicht-VW-Mitarbeiter Eintritt in die heiligen Hallen erlangt haben. Der Vortrag war wirklich interessant und wir haben offene Antworten auf unsere Fragen bekommen. Allerdings mussten wir vorher auch unterschreiben, dass wir nichts weitererzählen werden. Leider war das Designstudio dieses Jahr so beschäftigt, dass wir die Designer nicht bei ihrer Arbeit stören durften. Dafür wurden in einem richtig anschaulichen Vortrag all unsere Fragen beantwortet und keine Wünsche offen gelassen. Unsere Reise ging dann anschließend weiter nach Santa Barbara…

Bei VW mit unserem Referenten
Bei VW mit unserem Referenten

Nach knapp zwei Stunden kamen wir in Santa Barbara, einer der reichsten Städte der USA, an. Auf unserer zweieinhalbstündigen Segway-Tour (die schon Anreiz genug für die Teilnahme bei Jugend gründet sein sollte) haben wir dann die ganze Stadt gesehen, was einigen von uns so gut gefallen hat, dass sie auf Abwegen waren und/oder sogar das Erdreich aus der Nähe betrachtet haben (mehr Videos und Bilder, unter anderem von der Segway-Tour gibt es ab jetzt in unserer Galerie).

  Nach der Segway Tour ging es dann in unser zweites Hotel in Solvang, wo wir den Abend wieder mit Pizza und im Whilrpool ausklingen ließen. Leider bleiben wir nur für eine Nacht, morgen geht dann die Reise auf dem Highway 101 nach San Francisco weiter.

 

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Mo

30

Aug

2010

[Tag 2] L.A. Confidential

In einer Nacht-und-Nebel-Aktion (nun gut, also zumindest neblig war es) sind wir heute nach Hollywood aufgebrochen, um unsere geheime Mission auszuführen: das Setzen unseres „EN2GO“-Sterns am Walk of Fame.

en2go auf dem Walk of Fame
en2go auf dem Walk of Fame

Die heutige Reise ging los auf dem Sunset Boulevard, wie versprochen bei Stars und Sternchen in Beverley Hills. Auch ohne die exklusive $25 Karte gab es hier einiges an netten Häusern zu sehen, ganz zu schweigen von den Autos. Was normalerweise eine Seltenheit ist, sticht hier schon nicht mehr aus der Masse heraus. Echte Stars haben wir allerdings nicht gesehen, weshalb wir dann auch recht bald nach Hollywood weitergefahren sind, wo es zumindest die Stars der Stars neben unserem eigenen Stern zu sehen gab.

Am Nachmittag war der Nebel dann endlich verzogen und es ging nach Santa Monica an den Strand. Eisiges Wasser (22°) konnte uns nicht davon abschrecken, uns in die wahnsinnigen Wellen (gefühlte 4m) zu stürzen. Bei der anschließenden Shopping-Tour wurde dann auch schon das erste Geld verprasst. Für alle von uns, die noch nie in den USA waren, gab es dann noch ein echtes Highlight zum Abendessen: Gourmet Burger!

 

Monster-Burger essen: Roland, Yannick, Nils, Felix, Patrick, Michael (v.l.)
Monster-Burger essen: Roland, Yannick, Nils, Felix, Patrick, Michael (v.l.)
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So

29

Aug

2010

[Tag 1] Up in the Air!

Das ist ein Film mit George Clooney. Das wäre aber auch die Antwort darauf, wo wir heute die meiste Zeit verbracht haben. Niko durfte sich dabei mit Nils, unserem Begleiter und Organisator der Reise, bei der Lufthansa an einem Direktflug von Frankfurt nach Los Angeles erfreuen (musste dafür aber auch erst aus Schweden kommen). Der Rest von uns (Felix, Michael, Patrick, Roland, Yannick) hat sich auch in Frankfurt getroffen (nach Anreise aus allen Teilen Deutschlands), durfte aber noch einen Stopp in Philadelphia machen.

Roland, Patrick, Felix, Yannick, Michael (v.l.) in Philadelphia
Roland, Patrick, Felix, Yannick, Michael (v.l.) in Philadelphia

  Mehr als 15 Stunden Reise liegen jetzt hinter uns, viele Stunden Warten inbegriffen. Als besonders Geduld-trainierend erwies sich dabei Frankfurt. Yannick und Michael mussten gefühlte Stunden wegen Überfüllung vor der Sicherheitskontrolle warten, den armen Niko haben sie aus der Lufthansa-Lounge (Speis und Trunk inbegriffen) 2 1/2 Stunden lang nicht ins Flugzeug gelassen. Und so waren wir dann auch auf der Reise immer die Letzten, die zum Flugzeug kamen – aber aus Wolfsburg wissen wir ja noch: „Die Letzten werden die Ersten sein!“
Unser Hotel im „American style“ haben wir dann aber doch noch irgendwie erreicht. Ob unser Mietwagen, der uns trotz der großen Lasten ins Hotel gebracht hat, uns weiter gute Dienste leisten kann, ist noch nicht klar. Nach 50 Metern blinkten bereits die ersten Warnleuchten. Den Tag haben wir jetzt angenehm mit Pizza ausklingen lassen. Nach einer erholsamen Runde Schlaf geht es dann morgen bei Stars und Sternchen in Hollywood weiter.

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Mo

23

Aug

2010

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen auf unserem Silicon Valley-Blog,

im Rahmen des Unternehmensplanspiels „Jugend gründet“ belegte unser Team „en2go“ den ersten Platz beim Bundesfinale am 23. Juni 2010 in Wolfsburg und gewann somit den Hauptpreis: eine Reise in das Silicon Valley, Heimat zahlreicher Technologieunternehmen wie Apple oder Google.

Nachdem wir durch „en2go“ unser erstes eigenes Unternehmen erfolgreich gründeten und somit schon einige Einblicke in das Leben eines Entrepreneurs sammelten, freuen wir uns nun auf eine zweiwöchige Reise durch Kalifornien. Bei unserer gegründeten Firma „en2go“ handelt es sich um ein (fiktives) Unternehmen, das Lifestyle-Schuhe herstellt, die durch die Laufbewegung klimaneutral Energie für Handys, Mp3-Player oder Smartphones produzieren. Unser Team stammt aus allen Teilen Deutschlands. Vor einem Jahr lernten wir uns auf dem „Economic Summer Camp“ von jem-e.V. in Sachsenheim (Baden-Württemberg) kennen und beschlossen dort an „Jugend gründet“ teilzunehmen.

Neben dem Besuchen zahlreicher Unternehmen und Start-Ups erwaten uns auf unserer Reise Orte wie Los Angeles, Hollywood, Santa Barbara oder San Fransisco. Unsere Reise beginnt am 28. August 2010 mit dem Flug nach Los Angeles und endet am 10. September 2010 in San Fransisco.

Zu unserem Team gehören:

Michael Pollmann (Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen)
Yannick Wünkhaus (Hamburg)
Patrick Freund (Walheim, Baden-Württemberg)
Roland Rataj (Gärtingen-Rohrau, Baden-Württemberg)
Niko Schindler (Renchen-Ulm, Baden-Württemberg)
Felix Weber (Hornberg, Baden-Württemberg) 

Begleitet werden wir auf unserer Reise durch Kalifornien von Dr. Nils Högsdal, dem wir an dieser Stelle schon für die Organisation der Reise danken wollen.


Wir freuen uns auf zwei Wochen, in denen wir hoffentlich wertvolle Kontakte knüpfen können, aber sicher auch viel Spaß haben werden. Den Lesern unseres Blogs wollen wir täglich von unseren Erlebnissen berichten. Über Kommentare freuen wir uns natürlich!

Und jetzt viel Spaß beim Lesen! 

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